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Great Drivers Lead by Example!
#greatdrive - A leadculture Initiative.
Ich liebe Autos
- ich mag nur nicht,
was Konzerne, Politik und Fahrer mit ihnen anstellen.





14. März 2018

Liebe Freunde, für mich macht es keinerlei Sinn mehr, auch nur eine Sekunde länger an greatdrive.org zu arbeiten – weder an #smartpeople, #smartcities, geschweige #smartcars.

1. All das, was um Autosaurus Rex herum geschieht, wäre zu entschuldigen, wären es Fehler, Versäumnisse, Nachlässigkeit, Spuren von Inkompetenz.

Leider überzeugten mich meine greatdrive-Monate, dass es sich um organisierte, strategisch geplante, vorsätzlich angewandte, geradezu kriminelle Energie der Protagonisten dieses Trauerspiels, um suizidale Gleichgültigkeit des Publikums, um orchestriertes Weggucken und Wegducken der Politik handelt. In inzwischen endzeitlicher Qualität.
Hier schlägt der Vorsatz das Vorbild. Dagegen ist kein feinsinnig intellektuelles Kraut gewachsen.

2. Gleichzeitig haben wir weißgott drängendere Sorgen, als die Luxus-, Pseudo-Selbstverwirklichungs- und Phantom-Schmerzen unseres Establishments zu therapieren. Eines Establishments, das – dank der Wirtschaft in Tateinheit mit der Politik – nicht willens ist, die grundlegendsten Anforderungen an eine empathische, soziale, altruistische, gar weise Gesellschaft als Basis einer respektvollen, gemeinschaftlich-wertebasierten Kultur anzuerkennen, gar zu erfüllen.
Jeder, der auch nur einmal eine Tafel oder Armenküche besucht hat, wird mir recht geben: Menschliches Versagen allerhöchster Ebene.


Auf der Ebene des Individuums ist unsere ‘Kultur’ längst wieder Barbarei.

In diesem Sinne, zum letzten Male: Great Drivers Lead by Example!

(Keine Sorge, jede/r von Euch, der bereits für sich verstanden hat, in seinem Leben, seinem Job, seinem Denken und Handeln ‘einen Unterschied machen’ zu wollen, bleibt herzlich willkommen, sich bei mir zu melden. WIR sollten reden.) - The End.





Höchste Zeit, unser Leben, unsere Autos, unsere Städte
wieder mit Empathie, Respekt und Kultur zu erfüllen:
Reflexion | (The Drive) | Mission



Great Drivers Lead by Example!

Est. Oktober 2017


Wie wir fahren & lenken,
so handeln & denken,
führen & leben wir.






Reflexion

Zeit, liebe Menschen und Manager,
einen Gang zurückzuschalten: #smartpeople

Zeit, liebe Autos und Autovorstände,
sich gänzlich neu zu erfinden: #smartcars

Zeit, liebe Städte und Kommunen,
soziale Orte der Bewegung & Begegnung zu werden:
#smartcities

Zeit für jede/n von uns, 'Driver' zu werden.
(The Driver: Fahrer, Lenker. Einflussfaktor!
To drive: Fahren, führen, lenken. Vorantreiben!
The Drive: Fahrt. Antrieb, Dynamik, Tatkraft!)





I. Der Mensch > #smartpeople

Weil statt Künstlicher Intelligenz, oftmals multitaskende, menschliche, hm, Intelligenz unsere Autos lenkt? Mit dem Knie? Sich kämmt, schminkt, rasiert? Gestenreich das Handy jongliert? Gleichzeitig raucht, Brötchen schmiert, isst, Kaffee trinkt? Selfies schießt, shared, liked. Abgelenkt von Straße und Schild?

Oder weil unser Auto DAS Ventil unseres Stresses und Zeitdruckes, unserer (oft unbewussten) Aggression ist? Weil wir nicht mit Arno Gruen verstehen, dass Zivilisation Kooperation ist, nicht Konkurrenz? Nicht mehr fühlen, dass wir uns ohne Unterlass (auch) ins eigene Fleisch und Blut schneiden?

Weil wir alle tagtäglich auf unseren Straßen und Wegen diesen Teufelskreis aus Ausleben-wollen und Ertragen-müssen unserer Triebe hautnah durchleben? Uns mit diesen kleinsten 'Siegen' konstant und instant ersatzbefriedigen? Koste es, was es wolle!? Und sei es unsere Seele und ein, zwei Leben?

Weil zu viele multitaskende Manager ihre Wagen wie unsere Unternehmen lenken? Mit Höchstgeschwindigkeit, weil sie nur die kennen? Mit Scheuklappen als Spurhalteassistenten? Betriebsblind via Navi in Richtung Ziel? Mit Rear-View-Cams im Elfenbeinturm-farbenen SUV 'nach Vorne' schauend?

Jeder, wie er kann - aber: Great Drivers Lead by Example!
Zeit, liebe Menschen und Manager, einen Gang zurückzuschalten: #smartpeople



II. Die Mensch-Maschine > #smartcars

Weil gleichzeitig viele Autos sublim vom liebenswerten Kokon zum misanthropischen Panzer metastasieren? Mit der Ästhetik, Eleganz und Empathie, dem cw-Wert, der Übersichtlichkeit und Aufprallfläche eines Kühlschrankes? Nur noch profaner Blech&Öl-Klotz - mental und materiell zu sperrig für alles intellektuell Regelkonforme? Ein ikonisches Symbol unserer Hybris? Was nur ist aus unseren Autos geworden?

Weil unser Auto sich trotzig gegen ökologische Verantwortung, zukunftsfähige Mobilität, eine neue Ästhetik von Bewegung & Begegnung stemmt? Sich wehrt, Arbeitsplätze intelligenter als mit der Fortschreibung einer längst obsoleten Vergangenheit zu sichern? Sich wehrt, die Qualität des Produktes über die Quantitäten des Profits zu stellen? Kurzfristiger Eigennutz ihm wichtiger scheint als unser aller langfristiges Wohl? Was nur ist aus unseren Autoindustrien geworden?

Weil sich immer noch zu viele Medien, Blogger, Journalisten zu oft auf die Seite des Autos, statt der Menschen schlagen? Statt konstruktiv-kritisch unser aller Wohl in den Vordergund zu stellen und das Auto gemeinsam in die Zukunft zu führen?

Jeder, wie er kann - aber: Great Drivers Lead by Example!
Zeit, liebe Autos und Autovorstände, sich gänzlich neu zu erfinden: #smartcars



III. Die Mensch-Maschine-Mobilität > #smartcities

Weil gleichzeitig zu viele unserer Städte seit Jahrzehnten primär dem schnellen Rein/Raus-Konsum frönen? Das Auto die Vorherrschaft übernommen hat? Politik und Wirtschaft den Konsum, schnelles Geld, 'effiziente' Planung und Architektur gegenüber Ästhetik, Begegnung und Austausch, Vielfalt, Dialog, und empathischem Miteinander sozialer Menschen präferieren? Gar über die körperliche und geistige Unversehrtheit und Zukunft unserer Liebsten stellen?

Weil jeder nur an sich denkt, keiner an das Große Ganze? Weil es keine Vision gibt? Geschweige eine gemeinsame? Keine Vision für Individuum, Gesellschaft, Stadt, Verkehr, unser Land? Keine Utopie? Keine Sehnsüchte und Träume? Nur schnöden Mammon?

Jeder, wie er kann - aber: Great Drivers Lead by Example!
Zeit, liebe Städte und Kommunen, soziale Orte der Bewegung & Begegnung zu werden: #smartcities





Mission

Höchste Zeit, unser Leben, unsere Autos, unsere Städte
wieder mit Empathie, Respekt und Kultur zu erfüllen:
#smartpeople + #smartcars + #smartcities = Greater Good

Great Drivers Lead by Example!

I. #smartpeople = Greater Good!

Wir dürfen unser Auto nicht länger wohlfeiles Ventil unseres Zeitdruckes, unseres Stresses, unserer Aggression gegenüber fast allem und jedem sein lassen. Wir dürfen unsere Straßen, Wege, Städte nicht länger unserer eigenen Aggressivität überlassen. Jedes verletzte oder tote Kind, jeder verletzte oder tote Jugendliche, Senior, Radfahrer, Mensch ist ein Opfer zu viel.

Zeit, einen Gang zurückzuschalten. Das Handy aus der Hand zu legen. Kurz innezuhalten. Unser eigenes Handeln zu reflektieren. Konsequenzen zu ziehen. Über uns hinauszuwachsen. Strive. Thrive. Drive!

Zeit, zB diesen Teufelskreis zu durchbrechen: wir fahren unsere Kinder zur KiTa oder Schule, damit sie nicht von irgendwelchen 'Idioten' überfahren werden. Rasen aber selbst wie diese 'Idioten' zur Schule, zur Arbeit. Oder von dort zurück. Zu Pferd, Ballett, Sport.
Zeit, unsere Straßen, Wege, Städte sicherer zu machen, einfach indem von uns selbst keine Gefahr mehr ausgeht.

Zeit also, wieder grob- und fein-motorische Eleganz zu entwickeln. Individuell vorbildhafte Eleganz:

1. Zeit, uns - vor allem anderen - wieder an die Regeln zu halten. Dafür sind sie da. Zeit für die wirklich einfachsten Dos & Don'ts:
#greatdrive-Etiquette > öffnen


#greatdrive-Etiquette

DON'Ts.
Die Spielregeln beugen, verletzen, brechen.
Multitasking am Steuer. Alkohol. Handy in der Hand.
Vorfahrt nehmen, Kurven schneiden, Drängeln, Rasen.
Rechts überholen, links und in der Mitte schleichen.

DOs.
Spielstraße bleibt Spielstraße.
Fahrradstraße bleibt Fahrradstraße.
Rettungsgasse bleibt Rettungsgasse.
30er-Zone bleibt 30er-Zone.
Brückenschaden bleibt Brückenschaden.
Baustelle bleibt Baustelle.

DOs.
Smartparkplatz bleibt Smartparkplatz.*
Frauenparkplatz bleibt Frauenparkplatz.
Behindertenparkplatz bleibt Behindertenparkplatz.
Straßenbahnschiene bleibt Straßenbahnschiene.
Ladesäule bleibt Ladesäule.**
Bürgersteig bleibt Bürgersteig.
Fahrradweg bleibt Fahrradweg.

DOs.
Aschenbecher bleibt Aschenbecher. Auch an der Ampel.
Umwelt bleibt Umwelt. Auch in der Autobahnausfahrt.

DOs.
Vorausschauend fahren.
Ohne Stress. Ohne Hektik. Gut gelaunt.
Achtsam bei Radfahrern, Fußgängern, Schwächeren.
Jeden Tag ein bißchen besser werden.
Einen Unterschied machen.
Vorbild sein. In jedem Moment.
Vor allem, wenn gerade keiner guckt.

(Den Rest kennt Ihr alle aus Fahrschule und StVO.)
(Danke für die Inspiration, *Reinhard / **Stefan.)


Zeit, diametral zivilen Ungehorsam zu wagen:
Sich einfach mal an die Regeln zu halten.
Mit einem Tag in der Woche beginnen.
Dann zwei. Dann drei. Dann vier.
Idealerweise täglich. Immer öfter einfach Vorbild sein.
Think about it! - Strive. Thrive. Drive!


2. Zeit, zu verstehen, ob und wie sehr wir - jede/r Einzelne von uns - Teil der Lösung oder Teil des Problems sind bzw in Zukunft sein wollen. Zeit, dies zu reflektieren und zu realisieren:
#greatdrive-Kontinuum > öffnen


Zeit, uns unserem wahren Charakter zu stellen: im Auto, im Job, im Leben.

Der ewige Kampf 'Gut' gegen 'Böse'? Ein bißchen schon. Teil der Lösung oder Teil des Problems? Auch ein Kampf in uns, gegen uns selbst. Zwei Herzen schlagen in unserer Brust. Zwei Wölfe ringen in uns um die Vorherrschaft. Welcher wird siegen? Der, den wir füttern!

Ihr erkennt sie in freier Wildbahn. In jeder 30er-Zone, auf jeder linken oder mittleren Spur, in jedem Baustellen-Reissverschluss-Versuch. ... Da stört ... kein Frosch, kein Igel, kein Naturschutzgebiet. Keine Spielstrasse vor der Grundschule, keine Fahrradstrasse. ... Da wird geflucht, geschimpft, der frühe Vogel ... gezeigt. Da zählt jede Sekunde, ...

Ihr erkennt sie in Ruhe. Parkend auf 2 Parkplätzen, im Freien oder im Parkhaus. In zweiter Reihe. Bin nur mal kurz Brötchen holen. Wird ja noch erlaubt sein. Auf Bürgersteigen, Straßenbahnschienen (die Rheinbahn schreibt verzweifelt Knöllchen). Auf Frauen- und Behindertenparkplätzen.

Ihr erkennt sie an ihrer alpha-numerischen Dislexie, die sie Schilder gar nicht oder nicht zu Ende lesen lässt. Brücken- und Tunnelschäden sind für sie keine Argumente, sondern Ansporn.

Ihr erkennt sie an ihren Leihwagen. An ihren Aufklebern. Ihren Nummernschildern. Von Ortschaften und Landkreisen. Ihr wisst schon. Ebenso von bestimmten Unternehmen. Auch wenn die Firmenwagenfahrer selbst (und ihre Unternehmen) noch nicht realisieren, welchen Imageschaden sie damit anrichten, und weiter fahren wie sie eben fahren.

Erkennt sie an jedem Mittelfinger, der Euch fluchend grüßt. - Statt sich zu entschuldigen fürs Falschparken, Vorfahrtnehmen, Drängeln, Linksfahren, Aschenbecher an der Ampel auskippen, Coladosen in der Autobahnausfahrt entsorgen. Oder es direkt zu lassen.
Welchen Wolf werden wir also füttern? Wofür wollen wir stehen? Teil der Lösung oder Teil des Problems? Im Auto. Im Job. Im Leben!?



Zeit, zum Wohle unserer Umgebung - und uns selbst -
zu handeln. Think about it! - Strive. Thrive. Drive!


3. Zeit, einfach vorbildhaft voranzugehen. Jeder, wie er kann - aber: Great Drivers Lead by Example! In jedem Moment. Vor allem, wenn gerade keiner guckt:
#greatdrive-Manifest > öffnen


#greatdrive-Manifest

Ich bin der Anfang von allem. Initialfunke.
Ich denke vorausschauend. Handle nachhaltig.
Ich vermeide die alltägliche Hetze und Eile.
Ich bin geduldig. Ich drängle mich nicht vor.
Ich stehe nicht im Weg. Ich multitaske nicht.
Ich lebe Werte und Ungeschriebene Gesetze.
Ich handle vorbildhaft. In jedem Moment.
Vor allem, wenn gerade keiner guckt.
Ich bin heute stets besser als gestern.
Ich überfordere weder mich, noch andere.
Ich begegne allen respektvoll auf Augenhöhe:
Kollaboratives Erkennen, Wachsen, Inspirieren.
Wir erreichen unser aller Ziel nur gemeinsam.

Think about it! - Strive. Thrive. Drive!


4. Zeit, sich als Individuum und Gesellschaft endlich überall einzumischen, wo es in der Verkehrswende+ zu langsam geht, zu kleinkariert und im #stopmakingsense-Sinne zu vernünftig. Zu wenig zukunftsgerichtet, idealistisch, visionär.
Zeit, sich überall einzumischen, wo ohne Drive und ohne Leidenschaft unsere Zukunft, Lebensqualität und Leben auf unseren Straßen aufs Spiel gesetzt werden.
A. Zeit, für mehr Rechte, Sicherheit und Priorität für unsere Kinder, Fußgänger, Radfahrer, Bus & Bahn zu streiten. Für die klare Gleichstellung aller Verkehrsteilnehmer. Für die Beendigung der asymmetrischen Vorherrschaft des Automobils.

B. Zeit, den politisch gewollten - und industriell sowie medial ungebremsten - Irrsinn zu stoppen, in einer 30er-Zone zB erst ab 39(!)km/h zu blitzen, ab 42(!)km/h eine 15(!)Euro-Geldstrafe, ab 51(!)km/h 1 Punkt zu vergeben. Zeit, zu verstehen, dass ob dieser Logik in einer beliebigen 30er-Zone natürlich "85 Prozent der gemessenen Fahrzeuge eine Geschwindigkeit von maximal 44 km/h" (15% also noch schneller) fahren. Dies zynischerweise "im Rahmen der in der Praxis zu erwartenden Werte".
Zeit, dies endlich in Ordnung zu bringen.

C. Zeit, bis dahin den Problemfällen die #greatdrive-Etiquette via Gestik, Mimik und konstruktiven Worten zu predigen. In jedem notwendigen Moment.
5. Zeit, mit #greatdrive-Etiquette, -Kontinuum und -Manifest in die Unternehmen zu gehen. Um Manager und deren Firmenwagen (immerhin 65% aller Neuwagenzulassungen) an ihre besondere Vorbildfunktion - im Auto, im Job, im Leben - zu erinnern.
Zeit, ihnen zu zeigen, wie frappierend ihr Führungsstil ihrem Fahrstil gleicht. Wie viel Potential also Unternehmen, Leadership, die Fahrer selbst, wir alle noch haben.

Zeit, sich zu engagieren: engage@greatdrive.org.
Great Drivers Lead by Example!



II. #smartcars = Greater Good!

Zeit, die asymmetrische Vorherrschaft des Automobils zu beenden. Zeit, ein Auto zu bauen, das keine tödliche Waffe ist. Jedes verletzte oder tote Kind, jeder verletzte oder tote Jugendliche, Senior, Radfahrer, Mensch ist ein Opfer zu viel.

Zeit, wieder ein Auto zu bauen, das uns anlächelt - statt uns von der Straße zu beißen. Ein Auto, das wieder Kinderherzen höher schlagen, uns selbst träumen und nach ihm verlangen lässt. Den Namen Automobil wieder verdient. Mit einem Nutzen größer als es selbst. Ikone einer neuen Zeit.

Zeit, wieder ästhetisch-gestalterische Eleganz zu entwickeln. Ökologische, sensorische, autonome, vernetzte, redundante, synergetische Eleganz, Brillanz, Relevanz:

1. Zeit, für Autovorstände, Ingenieure, Manager, in der Zukunft zu leben. Zeit, den Menschen wieder zum Nukleus allen unternehmerischen Denkens und Handelns zu machen. Zeit, langfristig zu denken, der Politik vorbildlich voranzugehen. Zeit für eine neue VDA-Vision - was wurde dort alles verpennt!?

2. Zeit, ein soziales Auto zu bauen, dem der Passant ebenso wichtig ist wie der Passagier. Ein Auto, das ein Miteinander erleichtert, gar fördert, nicht dieses ständige Gegeneinander provoziert. Ein ehrliches Auto vor allem, das seine wahren Kosten nicht länger verheimlicht und vergesellschaftet.

3. Zeit, das Auto gänzlich neu zu erfinden. Ein elegantes Automobil als integraler Bestandteil gesamt-ökologischer Verantwortung, zukunftsfähiger Mobilität, einer neuen Ästhetik von Bewegung & Begegnung. Gar einer neuen Autonomie von Bewegung & Begegnung. Das ubiquitäre Menschliche Versagen auf beiden Seiten des Lenkrades ausschaltend.

4. Zeit, als Individuum und Gesellschaft zu rebellieren, zu revolutionieren - wenn es Industrie und Politik schon nicht tun.
Zeit, Rückgrat zu beweisen und sich nicht länger via Steuervorteil bestechen und beide Augen zudrücken zu lassen.
Zeit, unübersichtliche, sperrige, nicht händelbare Autos, die in keine Parklücke, kein Parkhaus mehr passen, sondern aus Verzweiflung, Dummheit, Egoismus Behinderten- und Mutter/Kind-Parkplätze okkupieren, im wahrsten Wortsinne stehen zu lassen. Ebenso Umweltsünder, Spritfresser, fossile Relikte einer obsoleten Generation.
Zeit, die postmoderne Unfähigkeit der Autodesigner, ein händelbares Auto zu entwickeln, nicht auch noch zu belohnen.

5. Zeit, als soziales Unternehmen oder Agentur vorbildhaft voranzugehen. Nicht länger diesen Umwelt-, Klima- und Gesundheits-zerstörenden Wahnsinn zu unterstützen. Stattdessen Firmenwagenpolitik als gelebte CSR zu begreifen: visionär, ökologisch, nachhaltig vorbildhafte Firmenwagenregelungen zu realisieren.

6. Zeit, als CEOs, Vorstände, Geschäftsführer, Manager in Unternehmen und Agenturen ebenso Zeichen zu setzen und vorbildhaft voranzugehen. Nicht länger das größte Auto zu fahren, sondern das intelligenteste, vorausschauendste, nachhaltigste, das Gemeinwohl steigerndste. Besser noch - wann immer möglich: Fahrrad, Bus & Bahn zu benutzen.

Zeit, sich zu engagieren: engage@greatdrive.org.
Great Drivers Lead by Example!



III. #smartcities = Greater Good!

Zeit, unsere Städte und Straßen der Vorherrschaft des Autos, sowie dem Kommerz-, Effizienz- und Kurzfristdenken, der Gleichgültigkeit mancher Politiker zu entreissen. 'Sachzwänge' endlich als Menschliches Versagen zu charakterisieren. Zeit, die Menschenfeindlichkeit unserer Städte und Straßen ins Positive zu wenden. Ihnen wieder pulsierendes Leben einzuhauchen.

Zeit, unsere Kinder wieder unbeschwert ihre Schulwege laufen zu lassen. In den Straßen ohne Angst spielen zu lassen. Mitten in der Stadt ihre Kindheit im Grünen und in der Natur erleben zu lassen. Zeit, nicht länger Neugier und Entdeckergeist unserer Kinder zu ersticken. Sie nicht länger in Automobilen wegzusperren, die Welt nur noch von oben herab und als unbeteiligte Zuschauer erleben zu lassen - statt auf Augenhöhe und als involviert-engagierte Akteure. Ihnen schlicht ihre freie, unbekümmerte, ihr gesamtes Leben prägende Kindheit zurückzugeben. Zum Wohle ihrer geistigen und körperlichen Gesundheit.

Zeit für konzeptuelle, kontextuelle, kommerzielle, ökologische, strukturelle, architektonische, kulturelle Eleganz, Brillanz, Relevanz:

1. Zeit, die Verkehrswende - mit uns Bürgern zusammen - zu realisieren. Sich für innerstädtische Mobilitätskonzepte, gar autofreie Innenstädte zu engagieren. Diese nicht als Horrorszenario, sondern Ideal zu sehen. Entsprechende Erwartungshaltungen zu managen. Von Holland, Dänemark, verschiedensten Metropolen der Welt zu lernen, ihnen gar vorbildhaft voranzugehen.

2. Zeit für die Städte, voranzugehen. Selbst die Düsseldorfer Kö ist ein Trauerspiel. Wo sind die Grünen? Wo Verkehrsplanung und Verkehrsmanagement? Wo Fahrradvereine und Verkehrsclubs - oder umgekehrt? Wo die Regierungsparteien? Wo die Stadt Düsseldorf und der Oberbürgermeister?

3. Zeit, Kindern, Senioren, Fußgängern, Radfahrern, Schwächeren, uns allen wieder Sicherheit zu geben und die Möglichkeit, unsere Neugier, unsere Bewegungsfreude, unsere motorischen, empathischen, und sozialen Bedürfnisse auszuleben. Orte der Ruhe, Achtsamkeit und Vielfalt zu schaffen. Orte der Bewegung & Begegnung. Des konstruktiven aneinander Reibens, Gedeihens, Wachsens.

4. Zeit, profanen Parkraum lebendigen Lebensraum werden zu lassen. Bahnhöfe nicht länger der Bahn schnurzpiepegal sein zu lassen. Zeit, Bürger, Passanten, Besucher nicht länger wie kackende Tauben zu behandeln. Zeit, endlich die Ursachen an der Wurzel zu bekämpfen, nicht länger allein Symptome. Zeit für Grassroots-Initiativen im wahrsten Sinne des Wortes. Zeit, die Natur in unsere Städte zurückzubringen. Bänke, Tische, Sauberkeit und Sicherheit zurück in unsere Parks. Parkraum, Straßen, Wege vom Auto zurückzuerobern und wieder in Lebensraum zu verwandeln. Fahrrad- und Fußgängerwege, Urban Gardening, Blumen und Bäume. Zeit für Städte, Kreise, Kommunen, endlich Verantwortung zu übernehmen, nicht länger vielbeschäftigt wegzuschauen.

5. Zeit, uns allen unsere Mobilität zurückzugeben. Mobilität ist nichts anderes als Bewegung & Begegnung, Menschen zusammenbringen. Analog und Digital. Bewegung & Begegnung in der Stadt ist unser aller Menschenrecht. Zeit, zum Ideal der historischen Städte und Märkte zurückzukehren? Zeit für einen kostenfreien ÖPNV? Städte, Kommunen und Politik müssen endlich vorbildhaft vorangehen. Zum Wohle unser aller Selbständigkeit, Selbstbestimmtheit und natürlichen Entwicklung. Zum Wohle unser aller geistigen und körperlichen Gesundheit. Zum Wohle des sozialen Miteinanders, der Vielfalt und des Austausches. Von Mensch zu Mensch. Nicht länger von Blech zu Blech. Zum Wohle von uns allen.

Zeit, sich zu engagieren: engage@greatdrive.org.
Great Drivers Lead by Example!





Höchste Zeit, unser Leben, unsere Autos, unsere Städte
wieder mit Empathie, Respekt und Kultur zu erfüllen.

Zeit, liebe Menschen und Manager,
einen Gang zurückzuschalten: #smartpeople

Zeit, liebe Autos und Autovorstände,
sich gänzlich neu zu erfinden: #smartcars

Zeit, liebe Städte und Kommunen,
soziale Orte der Bewegung & Begegnung zu werden:
#smartcities

Zeit für jede/n von uns, 'Driver' zu werden.
(The Driver: Fahrer, Lenker. Einflussfaktor!
To drive: Fahren, führen, lenken. Vorantreiben!
The Drive: Fahrt. Antrieb, Dynamik, Tatkraft!)

Zeit, sich zu engagieren: engage@greatdrive.org.
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Wie wir fahren & lenken,
so handeln & denken,
führen & leben wir.








Wir sollten reden.
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engage@greatdrive.org



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